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Der Unglückshäher
(Perisoreus infaustus)
Glücksvogel der Lappen |
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Allgemeines
Systematik
Unterarten
Verbreitung, Lebensraum
Kennzeichen
Verhalten
Stimme
Haltung und
Zucht
Fortpflanzung
Balz, Paarung
Nest
Ei, Gelege
Schlupf, Aufzucht
Mauser
Ernährung
Ausklang
Literatur |
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Unglückshäher
Auffallend ist sein rotbraunes Flügelfeld und auch seine
besonders auffallenden fuchsrot gefärbten äußeren Schwanzfedern.
Foto: Johannes Lilja, Finnland. Freundl. Genehmigung durch E.
Strahl
Der Unglückshäher bewohnt den größten Teil
von Skandinavien. Tragen ihm in manchen Wintern die Nadelbäume zu wenig
Zapfen, so unternimmt er weite Wanderungen bis nach Mitteleuropa um
Nahrungsgebiete zu finden. Früher im Mittelalter, verband der abergläubische
Mensch das sporadisches Erscheinen des Unglückshähers als Vorzeichen
drohenden Unheils, wie Pest, Krieg und Not. Deshalb lautet auch sein
wissenschaftlicher Name infaustus,
was lat. soviel wie unheilbringend bedeutet.
Die Lappen dagegen betrachten ihn als Glücksvogel. Sie sind der Meinung,
dass überall da wo der Unglückshäher sich aufhält, keine Raubtiere wie
beispielsweise Bären oder Greifvögel sich aufhalten. Der Häher ist wenig
scheu, oft sogar zutraulich und neugierig, manchmal sogar frech und dreist.
Sieht er einen Menschen, so kommt er sofort leise angeflogen und setzt sich
in dessen Nähe hin in der Erwartung das Futter für ihn abfällt. Einzelne
Häher in Lappland lernten am Biwakplatz Speisereste von Jägern oder
Waldarbeitern aus der Hand zu fressen und sie zeigen auch keine Angst vor
dem Feuer und ziehen vermeintliches Futter sogar aus der heißen Asche.
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| Unterarten: HAFFER |
infaustus, rogosowi,
ruthenus, opicus, sibericus, maritimus, varnak, sakhalinensis |
Nach Osten hin wird die Gefiederfärbung
grauer und der Körper größer, die roten Flügelspiegel und der Kopf werden
dunkler.
Im Westen und der Pazifikküste im Osten wird das Gefieder nach Süden dunkler
und stärker rotbraun sowie die Flügelspiegel größer.
-
infaustus:
Die Nominatform bewohnt Fennoskandien, die Kola-Halbinsel
und Karelien.
-
rogosowi:
Nordrussland, West- und Mittelsibirien von der
Mesen-Mündung im Westen bis Chatanga-Becken zur Wiljuj-Mündung und ins
Vorland zum Baikalsee, Südkarelien, Archangelsk. Im Vergleich zu
infaustus
sind
Flügelfeld und äußere Steuerfedern ausgedehnter.
-
„ruthenus“:
Im europäischen Rußland, ist nicht so satt rotbraun aber
nicht ausreichend verschieden und wird deshalb zu
opicus
gezählt.
-
opicus:
Wohnt ostwärts
bis zum Östlichen Sajan. Nicht ganz so gesättigt
rotbraun.
-
sibericus:
Ist die Unterart mit dem blassesten Gefieder und der
größten Länge, bewohnt Mittelsibirien, Ostsibirien und Transbaikalien.
-
maritimus:
Ist in Ostsibirien zu Hause. Hat gegenüber
sibericus
zunehmende Farbe.
-
“varnak“:
Bewohnt Amurland und ist stärker als
maritimus
gefärbt.
-
“sakhalinensis“: Ist
an der Pazifikküste und Sachalin, im Amurgebiet südwärts nach Ussurien
zu Hause und hat die kräftig rotbraune Färbung von
„ruthenus“
nur der Oberkopf ist dunkler und die Flügelspiegel
größer.
Verbreitet ist der Unglückshäher in
Nordeuropa, Sibirien (ohne Kamtschatka, aber einschließlich Ussuriland und
Sachalin), in der Nordmandschurei und Nordmongolei.
Der Unglückshäher besiedelt fast ganz Skandinavien. Die Nordgrenze seines
Verbreitungsgebietes ist 70° N, also fast den nördlichsten Punkt
Skandinaviens Nordkap. Die Südgrenze verläuft in Skandinavien allgemein bei
59 – 60° N, dagegen in Finnland bei 62° N. Hier in Finnland verläuft auch
die Nordgrenze der Ausbreitung des Eichelhähers. Bei flächiger Besiedlung
liegt sie etwa am 65° N und bei spärlicher und lokaler geht sie sogar bis
zum 68° N. Warum ich so genau darauf eingehe, weil verschiedentlich auch
heutzutage noch manche Autoren meinen, in Skandinavien würde der
Unglückshäher den Eichelhäher vertreten. Man braucht gar nicht zu rechnen,
man sieht es so schon, es besteht eine Differenz von 2° N. Tatsächlich aber
überlappen sich in Skandinavien die Verbreitungsgebiete der beiden Häher
fast deckungsgleich und sie leben friedlich nebeneinander.
Der Unglückshäher bewohnt die dichten und zum Teil sehr dunklen Nadelwälder,
welche aus Fichten, Kiefern und Tannen bestehen können, ist aber auch in
Misch- oder Birkenwäldern zu finden, wo er besonders während der Brutzeit
sehr versteckt lebt. Er ist normalerweise Standvogel, welcher nach der
Brutzeit mit seiner Familie in seinem Brutareal umherstreift. Mitunter
kommen aber größere Wanderungen in Betracht, welche bis nach Mitteleuropa
reichen.
Mit seinen 31 cm Länge ist er
etwas kleiner als unser Eichelhäher. Überwiegend ist er ein graubraun
gefärbter Häher, welcher eine dunkelbraune Kopfplatte besitzt. Auffallend
ist sein rotbraunes Flügelfeld und seine besonders auffallenden fuchsrot
gefärbten äußeren Schwanzfedern. Der gestufte Schwanz wirkt ziemlich lang.
Der dunkelgraue fast schwarze Schnabel ist kurz und wirkt besonders für
einen Krähenvogel auffallend klein. Der Oberschnabel ist etwa bis zur Hälfte
mit breiten, steifen Borstenfedern bedeckt. Die Füße sind kurz und
dunkelgrau. Die Iris ist dunkelbraun. Die
Geschlechter
gleichen sich. Im
Jugendkleid
ist das Kopfgefieder kürzer und heller braun. Ansonsten ähneln die Jungvögel
den Altvögeln. Die
Nestlinge
wirken fast nackt und sind nur mit wenigen Dunen bedeckt.
Der Unglückshäher ist lebhaft und sehr
beweglich. Nach Häherart hüpft er von Ast zu Ast, er kann aber auch behände
in den Zweigen wie eine Meise herumturnen. Am Boden ist er zur Nahrungssuche
oft anzutreffen.
In sehr kalten Wintern schränkt er seine Bewegungen ein und hält sich an
windstillen Plätzen auf. Der Unglückshäher lebt paarweise oder auch in
Familien. Seltener ist er in Trupps bis zu 20 Stück anzutreffen. Nichtbrüter
beteiligen sich oft als Helfer bei der Jungenaufzucht. Im Gegensatz zu
unserem Eichelhäher ist er sehr ruhig und sucht besonders im Winter die Nähe
des Menschen. Zur Mittagsruhe sucht er gerne die Kronen der Laubbäume auf,
wo er mit geplustertem Gefieder sich sonnt. Die Unglückshäher nächtigen in
einem Schlafbaum, welcher an den darrunterliegenden Kothaufen zu erkennen
ist. Ehepartner schlafen auf verschiedenen Zweigen. Die Häher nutzen jede
Möglichkeit zum Baden. Der Flug des Unglückshähers ist wendig und nahezu
lautlos.
Zur Brutzeit lebt er sehr still, kann aber
sonst sehr ruffreudig sein. Der Gesang ist ein leises Schwätzen mit
habichtartigem Miauen und eingestreuten Imitationen. Der Gesang ist von
beiden Partnern, mitunter sogar im kalten Winter, zu hören. Die
gewöhnlichsten Lautäußerungen sind ein lautes »Kuk-kuk-kuk« und ein »Kej«.
Der Unglückshäher wird selten vom Handel
angeboten. Seine Eingewöhnung geht gut und schnell vonstatten. Die Voliere
muss als Schutz vor der Witterung und besonders vor ansteckenden Krankheiten
voll überdacht sein. Die Seitenwände sollten dicht mit Kiefernzweigen
besteckt und der Boden fast lückenlos mit Moos und Rasenplaggen ausgelegt
sein. Die Häher nehmen sehr gern täglich in der Voliere ein ausgiebiges Bad.
Sie können Kälte gut vertragen. So hat man in windgeschützten Volieren in
Nordost-Sibirien die Häher bei Temperaturen von – 45° bis – 50° Celsius
überwintert. Dabei beschränkten sie die Bewegungen nur auf die
Nahrungsaufnahme und blieben ansonsten fast bewegungslos sitzen. Sie
brauchen aber gegen die Sonne einen Schutz. Von einer Zucht ist mir nichts
bekannt. In Menschenobhut können sie sehr alt werden und so haben Ringvögel
ein Alter von 12 Jahren erreicht.
Die Geschlechtsreife tritt erst im 2.
Lebensjahr ein. Gewöhnlich wird eine monogame Saisonehe, teilweise sogar
eine Dauerehe geführt. In der Brutzeit von März bis Juni wird 1 Jahresbrut
getätigt. Bei Verlust ist ein Nachgelege möglich, welches sogar noch im Juni
festgestellt wurde.
Balzhandlungen können ab Februar selbst
bei großer Kälte vorgenommen werden. Das Männchen verbeugt, dreht und
streckt sich. Mit abgestellten Flügeln und gefächertem Schwanz hüpft es
unter Geschwätz seitwärts hin und her. Das Weibchen verhält sich
teilnahmslos, lässt sich aber vom Männchen füttern. Zwischendurch kommt es
auch vor, dass das Männchen spiralförmig den Baumstamm bis zum Boden
umkreist, um dann hüpfend wieder die Baumkrone zu erreichen. Ist das
Weibchen endlich paarungsbereit, so findet die Kopula in der Krone statt.
Je nach Witterung beginnt der Nestbau
schon Ende März, gewöhnlich aber erst im April. Das Nest steht meistens auf
Kiefern und Tannen, seltener auf Fichten oder Birken. Meistens in einer Höhe
von 2 bis 6 Meter am Stamm oder in den Außenästen. Der äußere Bau wird aus
trockenen Kiefernzweigen und aus frischen Birkenzweigen gefertigt. Sie
werden mit Moos, Flechten oder sehr biegsamen Zweigen vermischt, so dass ein
besserer Halt entsteht. Das Innennest wird sehr sorgfältig ausgerichtet, da
ja zu dieser Zeit noch ziemliche Minusgrade bestehen. Es wird gefertigt aus
Federn von Schnee- und Auerhühnern und Tierhaaren, welche meistens von
Rentieren stammen. Je nach Standort und dem zur Verfügung stehendem Material
fällt die Größe des Nestes aus. Mehr und mehr wird auch Wohlstandsmüll wie
Papier usw. verbaut. Im Mittel kann der äußere Durchmesser 18 bis 30
Zentimeter und der Innendurchmesser 6 bis 9 Zentimeter betragen. Die Höhe
liegt zwischen 8 und 19 Zentimeter, die Muldentiefe bei 5 bis 7 Zentimeter.
Beide Partner sammeln das Nistmaterial. Dieses wird aber nur vom Weibchen
verbaut. Die Bauzeit liegt zwischen 11 und 26 Tagen. Als Kuriosum kann man
die Federsammlungen betrachten, welche schon vor dem Nestbau gesammelt und
in Bäumen versteckt werden.
Ein Gelege besteht
aus 3 bis 4 auf weißgrünlichem Grund braungefleckte Eier. Ihre Größe beträgt
30 x 22 Millimeter bei einem Gewicht von rund 7 Gramm . Die Eiablage erfolgt
täglich in den frühen Morgenstunden. Nur das Weibchen bebrütet die Eier und
sitzt sehr fest. Brutbeginn ist die Ablage des 3. Eies. Es wird aber vom
Männchen in der Nestnähe oder auf dem Nest mit Nahrung versorgt. Es verlässt
das Nest nur kurz um seine Notdurft zu verrichten. Die Brutzeit beträgt 19 ½
Tage. Während dieser Zeit verhält sich das Männchen sehr heimlich.
Nach dem Schlupf der Nestlinge werden sie
in der 1. Woche vom Weibchen gehudert. Auch jetzt ist das Männchen für die
Nahrung zuständig. Die Jungen öffnen ihre Augen am 7. bis 8. Tag. Nun
verlässt das Weibchen immer öfters die Brut um Nahrung zu beschaffen damit
die Jungen satt werden. Diese verlassen nach 21 bis 24 Tagen das Nest und
sind ein paar Tage später flügge. Die Familie bleibt bis zum Winterende
beisammen, dann verlässt ein Teil der Jungen sie, während der Rest bis zum
Frühlingsanfang bleibt.
Die Jugendmauser ist eine Teilmauser des
Kleingefieders von Kopf und Rumpf und läuft im Zeitraum Juli bis September
ab. Die Vollmauser der Altvögel geht von Ende Mai bis Anfang August.
Unglückshäher suchen ihre Nahrung fast
ausschließlich auf Bäumen. Während die Jungen hauptsächlich von Insekten
leben, ernähren sich die Altvögel von tierischer und pflanzlicher Nahrung.
Die Hauptnahrung besteht im Sommer aus Insekten, Schnecken und Spinnen, dazu
kommen Eier und Nestlinge von Vögeln. Auch Kleinnager wie Lemminge und
Spitzmäuse werden verzehrt. Im Herbst sind Beeren aller Art gefragt. Ebenso
stehen Pilze und Nadelholzsamen auf dem Speiseplan.
Ist genügend Nahrung vorhanden, so legt der Unglückshäher im Spätsommer und
Herbst Nahrungsvorräte an, welche sein Überleben im Winter sicherstellen
sollen. Versteckt werden Beeren, Pilze, Schnecken und auch Kleinnager. Die
Nahrungsballen werden mit Speichel zusammengeklebt und hinter Baumrinde, auf
Astgabeln und hinter Flechten versteckt. Da diese Verstecke im gesamten
Revier liegen, muss man über das gute Erinnerungsvermögen des Hähers
staunen, oder? Er versteckt das Futter immer an gleichen Stellen, also am
Baum die Astgabeln oder die abstehende Rinde usw. Zusätzlich nutzt er aber
auch Verstecke von Meisen, Kleibern und Eichhörnchen.
In Menschenobhut füttert man ein grobes Weichfutter für Insektenfresser und
trockenes Hundefutter welches ergänzt wird durch Kleinfleisch, Eier,
Insekten, Eintagsküken, Früchte und Küchenabfälle wie Kartoffel und Brot
damit Abwechselung da ist.
In Finnland wurde als Folge moderner
Forstwirtschaft und Ausbreitung kultivierter und besiedelter Flächen der
Bestand von Unglückshähern auf 50 000 bis 100 000 Brutpaare geschätzt. Bei
uns tritt er als Ausnahmegast in Erscheinung, wenn im Norden die Nahrung
knapp wird. Er lebt dann hauptsächlich von Bucheckern, noch verbliebenen
Beeren und Nadelholzsamen. Da er in den letzten Jahren seinen Bestand erhöht
hat, besteht durchaus die Möglichkeit, dass er eines Tages, zumindest in
Ostdeutschland, als Brutvogel auftritt.
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BAUER, H.-G. /BERTHOLD,
P. (1993): Die Brutvögel Mitteleuropas: Bestand und Gefährdung.
Wiesbaden. |
 |
BEZZEL, E. (1993):
Kompendium der Vögel Mitteleuropas, Wiesbaden. |
 |
GLUTZ VON BLOTZHEIM, U.N.
(1989): Handbuch der Vögel Mitteleuropas, Wiesbaden. |
 |
MAKATSCH, W. (1976): Die
Eier der Vögel Europas, Band 2, Melsungen. |
 |
WOLTERS, H.E.
(1975-1982): Die Vogelarten der Erde, Berlin. |
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Foto Johannes Lilja, Finnland
Futtersuche
Der Unglückshäher sucht gerne die Nähe des Menschen in der
Erwartung einen Futterhappen zu bekommen. |
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Foto E. Strahl
Herbstnacht in Lappland,
3:00 Uhr
In dieser Zeit wird es nicht dunkel. Die Natur ruht nur bei
völliger Helligkeit in der Zeit von 11-13 und von 2-4 Uhr.

Foto E. Strahl
Winter in Lappland -40°C
Alle Tiere versuchen so wenig wie möglich Energie zu
verbrauchen.
Die weiße Landschaft und auch Mond, Sterne und Nordlicht erzeugen
soviel Licht, dass man sehen kann wohin man tritt oder skiläuft bei
einer 1 bis 1 1/2 Meter hohen Schneedecke.
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Foto Johannes Lilja, Finnland
Tarnanzug
Gut an seine Umgebung angepasst ist der Unglückshäher durch sein
graubraun gefärbtes Federkleid. |
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Systematik: |
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Nach
WOLTERS (1975-1982) ergibt sich folgende Einordnung in das
zoologische System:
Familie
Corvidae
Rabenvögel
Gattung
Perisoreus
BONAP, 1831
Meisenhäher
Art
Perisoreus
infaustus
(L.,
1758
UNGLÜCKSHÄHER
Unterarten WOLTERS:
tinfaustus, ruthenus,
yakutensis, maritimus, sakhalinensis, sibericus
Unterarten
HAFFER:
infaustus, rogosowi,
ruthenus, opicus, sibericus, maritimus, varnak, sakhalinensis |
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Verbreitung / Lebensraum: |
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Verbreitungskarte
Perisoreus infaustus und
seiner Unterarten:
-
infaustus
-
rogosowi
-
ruthenus
-
opicus
-
sibericus
-
maritimus
-
varnak
-
sakhalinensis
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Links zum
Thema |
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Perisoreus infaustus - Der Unglückshäher

Besserer Schutz für die baltischen Wälder

Finnischer Urwald soll gefällt werden

WTF Gallery: Vogelwelt in Finnland

World of Animals - Unglückshäher |
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Literatur-Tipps |
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Robiller,
Franz: Lexikon der Vogelpflege, 2 Bde..
2003. Zus. 894 S. m.
zahlr. meist farb. Abb. 28,5 cm. Gebunden. 3370gr.
ISBN: 3-8001-3195-1, KNO-NR: 11 19 89 55
-ULMER (EUGEN)-


Martens
(Hrsg.):
Atlas der Verbreitung palaearktischer Vögel
20. Lieferung
Mappe, F:24x34 cm, insgesamt 94
Seiten, teilweise ausklappbare Karten 71x34 cm, 1 Farbtafel. |
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