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Die Rauchschwalbe
(Hirundo rustica)

Deutschland: Vogel des Jahres 1979
Schweiz: Jahresvogel 2004

Allgemeines

Systematik

Kennzeichen

Mutationen

Verbreitung -Lebensraum

Unterarten-verbreitung

Verhalten -
Stimme

Unterbringung

Fortpflanzung
Paarbildung, Balz
Nest
Ei, Gelege
Schlupf, Aufzucht

Mauser

Ernährung

Hilfe

Tschernobyl-Schwalbe

Ausklang

Literatur

Hirundo rustica Foto: © Karin Meyer
Hirundo rustica  Die Rauchschwalbe ist die einzigste Schwalbenart in Mitteleuropa mit
sehr langen Schwanzspießen und auch einer rötlichbraunen Kehle.
Foto: © Karin Meyer www.eulenmanie.de

Allgemeines

„Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer.“ Das stimmt, aber seit dem Altertum gilt sie wie kaum eine andere Vogelart im Volkstum als Glücksbringer. Besonders die erste Schwalbe, welche man im Jahr sieht, soll Geld und Glück bringen. Ein Gehöft ohne Schwalben war vor 5 Jahrzehnten noch ein schlechtes Zeichen, da Schwalben ja Glück und Liebe bescheren und das Haus vor Unbill schützen.
Schwalben gelten als Wetterpropheten. Ist Regen zu erwarten, so fliegen sie niedrig. Aber nicht weil sie den Regen voraussehen, sondern weil bei fallenden Luftdruck die kleinen Insekten sich in Bodennähe aufhalten. Ansonsten machen sie pfeilschnelle Jagd in größeren Höhen auf Insekten.

Systematik

Die Rauchschwalbe wurde nach WOLTERS wie folgt eingeordnet:

FAMILIE

Hirundinidae

Schwalben

UNTERFAMILIE

Hirundininae

Eigentliche Schwalben

GATTUNG

Hirundo L., 1758

STIEGLITZE

ART

Hirundo rustica L., 1758

RAUCHSCHWALBE

UNTERARTEN

savignii, rustica = domestica = progne, gutturalis, tytleri, erythrogaster

Bei uns in Deutschland lebt die Unterart Hirundo rustica rustica.

Kennzeichen

Ihre Größe beträgt 18 Zentimeter und somit ist sie die größte Schwalbe in unserem Gebiet, also in Deutschland. Charakteristisch ist ihre glänzend schwarzblaue Oberseite, die braunrote Kehle, die rahmweiße Unterseite und der tiefgegabelte Schwanz. Das Männchen hat längere Schwanzspieße als das Weibchen. Im Jugendkleid ist die Oberseite und die Kehle matt gefärbt. Der Nesthocker hat wenige lange, graue Dunen.

Mutationen

Verschiedentlich fallen dem aufmerksamen Beobachter dunkle Querflecke auf den sonst weißen, seltener cremefarbenen bis rötlichen Unterschwanzdecken auf. Die Unterseite unserer Rauchschwalbe ist im Normalfall weiß, kann aber häufig rahmfarben, seltener gelblichrosa und vereinzelt rotgefärbt sein.
Rauchschwalben-Albinos treten schon seit Jahrhunderten auf.

Verbreitung - Lebensraum

Außer im hohen Norden ist die Rauchschwalbe in fast ganz Europa zu finden. Ebenso bewohnt sie Asien, Nordafrika und Nordamerika.
Sie ist ein ausgesprochener Kulturfolger und hält sich deshalb in Nähe des Menschen auf. Sie ist hauptsächlich im ländlichen Raum zu finden, weil sie auf den Gehöften und in den Viehställen ausreichend Nahrung und natürlich den dringend benötigten Nistplatz findet. Nach der Brutzeit übernachten sie im Schilf auf Sammelschlafplätzen wo sie geschützt ihre Nächte verbringen können. Ab September zieht 
Hirundo r. rustica  nach Afrika unterhalb der Sahara bis zur Südspitze Südafrikas zum Überwintern und kehrt von dort Ende März bis Mitte April wieder zurück um ihrem Brutgeschäft nachzukommen. Hirundo r. savignii  überwintert in Nordafrika, Hirundo r. tytleri in Sibirien, 90° östl. Länge, Hirundo r. gutturalis südlich des Transhimalaja-Gebirges und Hirundo r. erythrogaster in Süd-Amerika.
Die Zugwege der Rauchschwalben gleichen denen der anderen Zugvögel. Die Masse zieht über die bekannten Schmalstellen des Mittelmeeres, wie Gibraltar, Sizilien und Bosporus. Nicht Wenige aber ziehen im Breitfronten-Flug über das Mittelmeer.

Unterartenverbreitung

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Eurasische Rauchschwalbe - H. r. rustica:
Die Nominatform bewohnt Europa, Asien, Nordafrika und Nordamerika.

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Ägyptische Rauchschwalbe - H. r. savignii:
Ihr Brutgebiet liegt beiderseits des Nils, in Ägypten und Nordsudan.

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Südostasiatische Rauchschwalbe - H. r. gutturalis:
Bewohnt von Burma bis Kamtschatka, China, Mandschurei, Japan, Korea und Formosa.

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Ostsibirische Rauchschwalbe - H. r. tytleri:
Sie ist verbreitet von Altaigebirge bis nach Kamtschatka.

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Amerikanische Rauchschwalbe - H. r. erythrogaster:
Ist von Mexiko bis Alaska verbreitet.

Verhalten - Stimme

Das Männchen lässt seinen Reviergesang von seinen Singwarten aus, wie Leitungsdrähte aber auch im Flug hören. Es ist ein melodisches Zwitschern, welches oft mit einem lang gezogenen hohen Triller beendet wird. Ein leiserer Zwitschergesang ohne Endtriller ist auch von Weibchen und jungen Männchen zu hören. Selten ist auch ein regelrechter Chorgesang wahrzunehmen. Der Warn- wie auch der Alarmruf  ist ein scharfes »Zi-witt« oder »Biwist« und kündigt meistens den Sperber oder auch den Baumfalken an. Der häufigste Ruf ist ein »Wid-wid-wid...«.
Rauchschwalben sind tagaktiv, sie können aber auch in der Dämmerung ziehen. Sie haben einen raschen Flug mit einem geringeren Flügelintervall als die Mehlschwalbe. Höchstgeschwindigkeiten bis zu 70 bis 80 Km/h sind keine Seltenheit. Auf dem Boden bewegen sie sich mit kurzen und raschen Trippelschritten. Aus dem Überwinterungsgebiet zurück nächtigen sie in der Nähe des Nestes. Ab Mitte Juli, also nach der Brutzeit, bilden sie mit den Uferschwalben allabendlich zu Tausenden Gemeinschafts-Schlafplätze im Schilf oder Mais, um in deren Schutz die Nächte zu verbringen. Zu Anfang haben diese Schwärme einen hohen Anteil an Jungen und erst im August/September erreichen sie durch die Altvögel ihre größte Stärke. Sie haben die Fähigkeit wie die Mehlschwalben bei großer Kälte in Starre (Torpor) zu fallen. Ihre Nahrung erwirbt sie fast immer in der Luft. Je nach Witterung halten sich dann die Insekten hoch oder tief in der Luft auf . Auf dem Flug in die Überwinterungsgebiete oder Brutgebiete verhalten sie sich gesellig. Taucht ein Luftfeind auf, so sammeln sich die Rauchschwalben, aber auch die Mehlschwalben und die Mauersegler der Umgebung und versuchen den Feind zu Hassen, wie auch von Oben anzugreifen und zu verjagen. Je näher der Feind dem Nest ist, umso stärker ist das Hassen.
Schwalben können bei einem Überraschungsangriff in Akinensis, also Schreckstarre fallen. Das bedeutet, die Schwalbe fällt zu Boden, schafft es aber meistens noch kriechend unter Pflanzen oder etwas Anderem Schutz zu suchen. Man kann den bewegungslosen Vogel aufheben und durch leichte Massage des Brustmuskels die Starre auflockern und beheben.

Unterbringung

Schwalben zu halten und zu züchten ist schwierig und für den einzelnen Liebhaber wohl zu aufwendig. Trotzdem gelang 1977 die Zucht dem Wuppertaler Zoo in einer Limicolen- bzw. Tangarenvoliere. Schwalben brauchen eine große Voliere zum Fliegen und einen temperierten Überwinterungsraum. Ernährt werden sie hauptsächlich mit lebenden Insekten. Nach der Eingewöhnung nehmen sie auch an das Limicolen- oder Insektenfutter.

Fortpflanzung

Ihre Geschlechtsreife erhalten sie gegen Ende des 1. Lebensjahres. Nicht alle Jungvögel brüten dann, sondern der größte Teil erst im 2. Lebensjahr. Sie führen eine monogame Saisonehe. Die Behauptung, dass Rauchschwalben die in einem Kuhstall auf die Welt gekommen sind, nur in einem Kuhstall brüten, hat sich nicht bestätigt. Durch Nestplatztreue entsteht gleichsam Partnertreue.
Es können bei guter Witterung und reichlich Nahrungsangebot bis zu 3 Jahresbruten stattfinden. Stimmt also alles so kann ein gutes Paar bis 15 Junge im Jahr aufziehen. Leider gehen die meisten Jungen schon im 1. Lebensjahr ein. Trotz aller Schwierigkeiten haben beringte Rauchschwalben in freier Natur schon ein Alter von 16 Jahren erreicht.

Paarbildung, Balz

Die Partner treffen fast gleichzeitig am Nest ein. Die Paarbildung entsteht meistens erst am Nest durch Singen oder bei Singflügen, wobei der gelbe Rachen und die rostrote Kehle demonstriert werden. Wichtig ist auch das leichte Herunterklappen und Spreizen des Schwanzes durch das Männchen. Nur so fällt die weiße Fleckenreihe auf. Nun kann das Weibchen sich entscheiden, fest steht aber, dass es immer das Männchen mit den längsten Schwanzspießen erwählt. Die Begattungen finden meist auf den Sitzwarten oder im Nest statt. Bis zum Beginn der Brut wird das Weibchen vom Männchen bewacht, damit es sich nicht von fremden Männchen begatten lässt.

Nest

Das Nest wird in einem Raum, wie Stallungen, Garagen und Werkshallen usw. auf einen Balken , einer Lampe, oder einem Nistbrett an der Wand gefertigt. Wichtig ist es, dass die Schwalben jederzeit den Raum verlassen und wieder herein können. Meistens geschieht dieses durch ein schräggestelltes Fenster eine offene Türe oder ein Lüftungsloch. Sie kleben ihre Nester mit kleinen Lehmkügelchen vermischt mit Speichel zusammen, so dass ein fester Napf wie eine offene Viertelkugel entsteht. Dieser wird mit Federn, Haaren und feiner Pflanzenwolle ausgepolstert. Sie nehmen auch gerne Kunstnester an.  Der Bau eines ganzen Nestes kann 8 bis 12 Tage dauern, wird dagegen ein Nest ausgebessert, also wiederhergestellt, so sind nur 1 bis 2 Tage Arbeitszeit nötig. Für ein Nest wurde schon eine Benutzungsdauer von 26 Jahre nachgewiesen.

Ei, Gelege

Vor Ablage des 1. Eies hält sich das Weibchen schon 1 Tag vorher neben oder im Nest auf. Es ist dann leicht aufgeplustert und es fühlt sich nicht wohl. Ist das Ei aber gelegt so ist es wieder in Ordnung.
Ein Gelege besteht aus 3 bis 6, meist aber 5 mattweißen Eiern mit rost- bis hellbraunen Flecken oder Tupfen. Sie haben die Größe 19,5 x 13,3 Millimeter und werden täglich gelegt. Brutbeginn ist meist die Ablage des letzten Eies. Die Bebrütung wird nicht wie bei der Mehlschwalbe von beiden Geschlechtern, sondern bei der Rauchschwalbe nur vom Weibchen durchgeführt. Hier entstehen zum Teil Irrtümer. Das Weibchen muss ja Brutpausen einlegen und in dieser Zeit beschützt das Männchen meist hochbeinig darüber stehend das Gelege.  Die Brutzeit beträgt am häufigsten 13 bis 16 Tage. Während dieser Zeit muss das Weibchen sich auch selber mit Nahrung versorgen.

Schlupf, Aufzucht

Das früheste Schlupfdatum hat man am 7. Mai und das späteste Schlüpfen am 5. September festgestellt. Nicht immer schlüpfen die Jungen an einem Tag, meistens schlüpft ein Junges zwei Tage später. Sehr oft wird es von den Geschwistern erdrückt, überlebt es aber so ist es nach 15 Tagen von den älteren Geschwistern nicht mehr zu unterscheiden. Die geschlüpften Nesthocker werden vom Weibchen 4 Tage durchgehend gehudert und dann nur noch des Nachts, während das Männchen an den ersten Tagen die Jungen füttert, nimmt das Weibchen ab dem 5. Tag an der Beschaffung teil. Die Kotballen werden von den Alttieren 4 Tage verschluckt, dann weggetragen und ab 7. bis 12. Tag durch die Jungen über den Nestrand befördert. Die Augen öffnen sie ab dem 6. Tag und sind ab dem 11. Tag ganz offen. Die Nestlingszeit ist sehr witterungsabhängig und kann mit 20 bis 24 Tagen zum Ausfliegen führen. Die voll flugfähigen Jungen werden auf Warten, wie zum Beispiel Leitungsdrähte, die gut angeflogen werden können von den Eltern noch gefüttert. Die selbständig gewordenen Jungen der ersten Jahresbrut bleiben in der Nähe der Eltern und füttern mit ihnen die jüngeren Geschwister der Folgebrut.
In den Fünfziger-Jahren testete W. RÜPPELL gerade bei der Rauchschwalbe die Heimattreue und die Heimfindung zu ihren Jungen. Die Schwalben wurden vom Nest gegriffen und mit Flugzeugen zu verschiedenen Orten verfrachtet, Die schnellste zurückgekehrte Schwalbe legte in 26 Stunden ihre 410 km zurück. Bei späteren Versuchen zeigten die Schwalben bei guten Wetterbedingungen sehr gute Heimfindungs-Ergebnisse. Von Schwalben aus dem Raum Berlin brauchten sie für den Rückflug unter gleichen Bedingungen von London (900 km), von Athen (1800 km) und Madrid (1850 km) jeweils 8 Tage.

Mauser

Rauchschwalben treten ihre weite Flugreise von ihrem afrikanischen Winterquartier aus erst an, wenn die Mauser ihres Großgefieders abgeschlossen ist. Die Mauser kann bis 6 Monate andauern. Bei spät geschlüpften Jungen dauert es durchaus bis April, während Altvögel teilweise schon im Februar oder März sich auf den Weg ins Brutgebiet machen.

Ernährung

Die Nahrungszusammensetzung der Rauchschwalbe ist einfach. Alle in der Luft herumschwirrenden Kleintiere, wie Insekten werden genommen. Man sollte annehmen, dass stachelbewehrte Insekten, wie Bienen und Wespen nicht gefangen werden, aber diese werden sogar an die Jungen mit verfüttert. Wie sich Futterballen zusammensetzen hängt von der Jahreszeit und von der Witterung ab. In Westfalen wurden einzelne Futterballen für Junge bestimmt untersucht: Das Ergebnis waren rund 100 Tiere wie Fliegen, Mücken, Eintagsfliegen, Spinnen und Käfer mit einer Länge von 1,5 – 4mm. Die Größe der Futterballen lag zwischen 14 x 6,5 mm bei einem Gewicht von 190 mg.

Hilfe

Der besorgniserregender Rückgang der Rauchschwalbe in den letzten Jahren fordert unsere Hilfe. Was können wir also machen? Wir sollten versuchen bei noch intakten Ställen mit dem Landwirt zu reden, damit Flugöffnungen für die Rauchschwalben geschaffen werden, sei es ein offenes Fenster oder ein Loch in der Tür. Hier soll überhaupt an alle Tierhalter appelliert werden, gleich ob Pferdebesitzer, Geflügelzüchter oder Kleintierhalter ihren Stall zu öffnen für unsere Schwalben. Man kann auch zum Beispiel versuchen seine Garage anzubieten. Da hier in der Regel keine Balken vorhanden sind, sollte man Nistbrettchen anbringen.
Für jeden Schwalbenfreund sollte es zudem selbstverständlich sein, im Garten oder in der Nähe seines Hauses eine Lehmmulde bereitzustellen. Wem die Möglichkeit fehlt, kann sich aushelfen mit einem größeren Blumenuntersetzer. Er müsste dann aber auch im Sommer regelmäßig feucht gehalten werden. Dem Lehmgemisch sollte man Kuhdung, kurz geschnittenes Stroh und ein paar Tierhaare beimengen.

Tschernobyl-Schwalbe

Allgemein heißt es ja, dass Schwalben Glücksbringer sind. Sprechen wir doch jetzt mal vom Gegenteil, von der Horror- oder Tschernobyl-Schwalbe. Ich möchte hier nicht wissenschaftliche Äußerungen von mir geben, sondern nur ein paar Tatsachen aufzählen. Als im Jahre 1985 der GAU weite Gebiete verstrahlte, da wurden bereits ein Jahr später bei den jungen Rauchschwalben um den Reaktor 85% als reine Weißlinge geboren. Laut dem britischen Fachblatt „nature“ werden Jungschwalben als Weißlinge geboren, wenn ein Elternteil einen entsprechenden Gendefekt aufweist. Die Dänen stellten fest, dass keine Albino-Schwalbe 2 Jahre alt wird, weil sie meistens gut gesehen und eine leichte Beute von Fressfeinden werden. Von Seiten der Forscher wird eine Schädigung auch bei anderen Tierarten vermutet

Ausklang

Machen Sie sich doch einmal die Mühe Schwalben eine längere Zeit bei ihrem Tun zu beobachten. Sie werden feststellen, dass Sie diese zarten Lebewesen nicht mehr missen möchten.

Deshalb mit wenigen Hilfen, vorausgesetzt der Wille ist da, kann  also der Bestand unserer Schwalben  erhalten und gefestigt werden. Sie danken es uns durch ihre Munterkeit und durch den Fang von Insekten.

Literatur

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BEZZEL, E.: (1994): Das Leben unserer Vögel, Augsburg.

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BEZZEL; E. (1993): Kompendium der Vögel Mitteleuropas, Aula-Verlag, Wiesbaden.

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BOCK, M. (1977): Rauchschwalbenhaltung und –zucht im Wuppertaler Zoo, Gefiederte Welt 101:111.

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BROMBACH; H. (2004): Die Rauchschwalbe, NBB 649, WESTARP Wissenschaften.

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DBV (1979): Rauchschwalbe – Vogel des Jahres 1979, Kanarienfreund 32. H. 17:404

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HOCHAPFEL; G. (1987): Rauchschwalben, Kanarienfreund H. 5:115.

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LOSKE, K.-H. (1989): Bestandsrückgang der Rauchschwalbe in Mittelwestfalen. Die Voliere 12, H 6:175.

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MUTH, B. (1982): Pflege einer Rauchschwalbe, Die Voliere 5, H 3:91.

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SALOMONSEN; F. (1969): Vogelzug, BLV München.

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WOLTERS, (1975-1982): Die Vogelarten der Erde, Berlin.

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Foto:  © Karin Meyer  - Rauchschwalbe

     Foto: © Karin Meyer    Vergrößern :Foto © Karin Meyer  - Rauchschwalbe

Testen Sie Ihr Wissen über die Rauchschwalbe

Wo verbringen Rauch-schwalben den Winter?
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Motivbriefmarken mit Schwalben:
Hier sehen Sie aus dem ausgefallenen
und sehr interessanten  Motivsammelgebiet, eine sehr schöne Auswahl aus verschiedenen Ländern.
Foto:  © Karin Meyer  - Rauchschwalbe

     Foto: © Karin Meyer    Vergrößern :Foto © Karin Meyer  - Rauchschwalbe

Nach WOLTERS (1975-1982) ergibt sich folgende Einordnung in das zoologische System:

Familie
Hirundinidae
Schwalben

Unterfamilie
Hirundininae
Eigentliche Schwalben

Gattung
Hirundio
Eigentliche Schwalben

Art
Hirundo rustica
L., 1758
RAUCHSCHWALBE

Unterarten
savignii, rustica = domestica = progne, gutturalis, tytleri, erythrogaster

Verbreitungskarte Rauchschwalbe - © Manfred Giebing
Brutvogel, der nur im Sommer anwesend ist Ganzjährig anwesender Vogel Wintergast Selten oder kein Vorkommen Vergrößern: Verbreitungskarte Rauchschwalbe
Verbreitungskarte
Rauchschwalbe (Hirundo rustica)


nicht zu beobachten recht häufig zu beobachten am häufigsten zu beobachten

Verbreitung: Tundra und Heidelandschaft Verbreitung: Feuchtgebiete
Verbreitung: Städte, Ortschaften und Gärten  Verbreitung: Ackerland 

Jungvogel der Rauchschwalbe Foto: unbekannt
Rauchschwalbe juv.
Foto unbekannt
Rauchschwalbe Hirundo rustica füttert ihre Jungen - © Jürgen Giebing

     Foto: © Jürgen Giebing   Vergrößern :Foto © Jürgen Giebing  - Rauchschwalbe

Junge Rauchschwalben beim sperren - © Jürgen Giebing

     Foto: © Jürgen Giebing   Vergrößern: Junge Rauchschwalben beim sperren - © Jürgen Giebing

Rauchschwalbe: Altvogel beim füttern -  © Jürgen Giebing

     Foto: © Jürgen Giebing   Vergrößern: Altvogel beim füttern -  © Jürgen Giebing

Rauchschwalbe beim füttern des bereits voll flugfähigen Jungen - © Jürgen Giebing

     Fotos: © Jürgen Giebing  Vergrößern: Rauchschwalbe beim füttern des bereits voll flugfähigen Jungen - © Jürgen Giebing


Natur Lexikon Rauchschwalbe Hirundo rustica


Kinder-Tierlexikon, die Rauchschwalbe


Gartenspaziergang - Rauchschwalbe


Rauchschwalbe Fotos - Foto Natur.de


Andreas Klein- Naturfotografie


Zürcher Vogelschutz - Jahresvogel 2004 /  Die Rauchschwalbe


Brombach, Hermann:
Die Rauchschwalbe
Hirundo rustica. Die Neue Brehm-Bücherei Bd.649. 2004. 103 S. m. 27 Abb. u. 3 Farbtaf. 20,5 cm. Kartoniert. 170gr.
ISBN: 3-89432-908-4
KNV-NR: 12 31 82 93
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Copyright © 2004 Manfred Giebing  Stand: 26. November 2007