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Der Kormoran
Phalacrocorax carbo
 

Kormoran. Foto: © G. Schulemann
Kormoran. Foto:
© G. Schulemann

Allgemeines

Systematik

Historisches

Verbreitung, Lebensraum

Kennzeichen

Verhalten

Stimme

Unterbringung

Fortpflanzung
Balz, Paarung
Nest
Ei, Gelege
Schlupf, Aufzucht

Mauser

Ernährung

Ausklang

Literatur

Kormoran mit Jungvögel. Foto: © Manfred Giebing
Kormoran mit Jungvögel. Foto: © Manfred Giebing

Allgemeines

Kormorane wurden früher zum Fischfang eingesetzt. Dieses ist heutzutage noch in Ostasien als Tourist zu verfolgen. Die Kormorane sitzen an langen Leinen auf dem Boot. Um ihren Hals wird ein enger Ring gelegt, so dass sie die Beute nicht verschlucken können. Der Fischer fährt des Nachts zum Fang aus und lockt die Fische durch den Schein von Fackeln an das Boot. Hier werden sie dann von den Kormoranen erbeutet. Zum Ende der Jagd werden den  Kormoranen die Halsringe entfernt, damit sie ihren Hunger stillen können. In China wurden Kormorane extra für diesen Zweck gezüchtet und die jugoslawischen Fischer haben die Kormorane so abgerichtet, dass sie Fische ins Netz treiben.
Den Guanaykormoran Phalacrocorax bougainvillei  bezeichnet man als den »wertvollsten Vogel der Welt«, weil er den besten Guano abgibt. Er lebt fast ausschließlich von täglich ca. ½ Kilo Sardellen des kühlen Humboldt-Stromes. So kann man ungefähr ausrechnen  dass der tägliche Verbrauch der peruanischen Kormorane immerhin bei  15 000 Tonnen liegt. Im Vergleich dazu erscheint der Ertrag der peruanischen Küstenfischer, welche die gleiche Sardellenart für die Herstellung von Fischmehl fangen, doch sehr gering ist, denn sie brachten kaum mehr als 100 000 Tonnen ein. Heutzutage werden mit den neuesten und modernsten Geräten viele Millionen Tonnen aus dem Meer geholt, so dass man große Verluste hat und um den Bestand der Sardellen befürchten muss. Schon in den Jahren 1957 auf 1958 fehlte den Guanaykormoranen ihre Grundnahrung in Form der Sardellen, so dass der Bestand zusammenbrach. Man schätzte damals das 25 Millionen Kormorane ihr Leben lassen mussten und einen qualvollen Hungertod starben.

Systematik

Nach WOLTERS wird der Kormoran wie folgt in das zoologische System eingereiht:

Klasse Aves Vögel
Familie Phalacrocoracidae  Kormorane
 
Gattung Phalacrocorax
Robts., 1922
 Kormorane
Art Phalacrocorax carbo  (L., 1758)  Kormoran
Unterarten 6

carbo, sinensis, novaehollandiae Weißbrustkormoran, lucidus, lugubris, marocanus

Historisches

Der weltberühmte deutsche Alexander von Humboldt erkannte die Bedeutung des »Guanos« für die Landwirtschaft. Der Kot der fischfressenden Vögel ist ein idealer Dünger der mit Kalk, Phosphor und Stickstoff angereichert ist. Bis zu diesem Zeitpunkt war der beste Dünger Fledermaus-Guano, der Kot welcher jahrtausendelang in Höhlen gelagert war, aber seine wirtschaftliche Bedeutung ist nicht mit Vogel-Guano zu vergleichen.  Die Verwandten unseres Kormorans haben auf den südamerikanischen Brutplätzen ihren Kot abgesetzt. Man hat gerechnet und festgestellt, dass eine dichtbesetzte Kolonie innerhalb eines Jahrhunderts mit ca. 2 Meter Guano bedeckt wird. Da wo kein Regen die Ablagerungen wegspülte, häuften sich im Laufe der Jahrhunderte, ja sogar Jahrtausende, gewaltige Guanoschichten bis einer Mächtigkeit von bis zu 60 Metern. Den größten Anteil daran hat der Guanaykormoran. Es wurde extra ein ganzer Wirtschaftszweig mit der Vermarktung des Guanos errichtet. Firmen die uns heute noch Dünger mit Guano verkaufen.

Verbreitung, Lebensraum

Er ist verbreitet in Nordostnordamerika, Grönland (Küsten), Island, Brit. Inseln (Küsten), Nord-, Mittel- und Südosteuropa (lokal) bis Japan, Südneuguinea, Südwest-, Süd- und Ostaustralien, Tasmanien, Neuseeland, Aethiopis und Westmarokko. Fischreiche Süß-, Brack- und Salzgewässer und die Meeresküsten sind der Lebensraum der Kormorane. In Mitteleuropa wurde er fast ausgerottet und war nur noch an den nordeuropäischen Küsten und in Südeuropa zu finden. Neuerdings scheinen sich die Bestände besonders im Binnenland zu erhöhen, sie sind aber von menschlicher Duldung abhängig. So hält sich bei Neuwied am Rhein seit Jahren schon eine kleine Kolonie auf. In Europa kann man auf die Unterarten Phalacrocorax carbo carbo und Phalacrocorax carbo sinensis stoßen.

Kennzeichen

Mit einer Länge von 56 - 91,5 Zentimetern ist der Kormoran ein gänsegroßer Wasservogel. Sein Gefieder ist bronzebraun und schwarz. Seine Kopfseiten und sein Kinn sind weiß. Bemerkenswert und schön sind seine smaragdgrünen Augen. Zudem hat er eine gelenkige Verbindung mit der sein Oberschnabel aufgeklappt werden kann, eine Eigenart, die wir auch bei der Waldschnepfe finden. Im Brutkleid hat er einen auffallenden weißen Fleck an den Flanken. Er trägt keine Federhaube. Bei cinensis  sind Kopf und Hals im Brutkleid bisweilen völlig weiß. Männchen und Weibchen gleichen sich, Männchen sind aber etwas größer. Die nördlichen Arten der Kormorane sind überwiegend dunkel gefärbt, zeigen aber einen metallischen Glanz, nur Kopf und Kehle heben sich leuchtend vom Gefieder ab. Kormorane der südlichen Hemisphäre haben aber helle Unterseiten. Im Jugendkleid sind sie dunkelbraun mit heller Unterseite. Sie können mit gleichaltrigen Krähenscharben verwechselt werden, doch ist der Kormoran größer, die Unterseite ist bei ihm trüb weiß und mit braunen Federn durchsetzt, während junge Krähenscharben unterseits einfarbig braun sind. Der Nestling schlüpft nackt mit schwärzlich-brauner Haut und rosa Kopf. Innerhalb einer Woche wächst das dunkelbraune Dunenkleid, wobei Zügel, Augenumgebung und Kinn nackt bleiben. 

Verhalten

Der Kormoran ist tagaktiv. Sein Gang ist watschelnd. Der Flug ist ruhig, trotz der raschen Flügelschläge. Zwischendurch ist ein Gleitflug möglich. Er taucht mit einem Luftsprung. Die Tauchdauer beträgt 15 - 30, ausnahmsweise 70 Sekunden. Die Tauchtiefe bis 16 Metern ist verbürgt. Er ruht auf Pfählen oder dürren Bäumen, Klippen oder anderen Warten oder er trocknet sein Gefieder wie ein Wappenaar. Er ist sehr gesellig. Bei Störungen in der Kolonie würgen Alt und Jung ihre Nahrung aus.

Stimme

Der Kormoran ist abseits der Brutkolonie still. In derselben ruft er zum Beispiel »Chroho-chroho-chroho« oder in vielen Abwandlungen. Der Drohruf des Männchens ist ein »Agock-kock-kock« und der vom Weibchen ein »Flii-flii-flii«. Vor dem Start und der Landung sind rollende Rufe zu hören.

Unterbringung

Sie werden meist in Tiergärten gehalten. Für die Liebhaberzucht sind sie wenig geeignet, da sie großräumige Wasseranlagen brauchen. Auch benötigen sie täglich frische Fische. Der Kot ist scharf ätzend. Sie sind ausdauernde und leichte Pfleglinge. Sie werden häufig mit anderen Stelz- und Wasservögel in Freianlagen oder in Vogelhäusern gehalten.

Fortpflanzung

Die Geschlechtsreife tritt am Ende des 3. Lebensjahres, oft aber erst im 4. Lebensjahr ein. Es wird eine monogame Saisonehe geführt. In der Zeit von April bis Juni wird eine Jahresbrut, gelegentlich auch zwei Jahresbruten getätigt. Bei Verlust des Geleges ist auch ein Nachgelege möglich. Der Kormoran ist Koloniebrüter.

Balz, Paarung

Es lassen sich bei der Balz zwei Verhaltensweisen unterscheiden. Das Flaggen findet im Nest statt. Der Vogel hebt den gefächerten Schwanz nach oben, hält den Kopf und den Hals senkrecht und schlägt mit den halbentfalteten Flügeln. Das Gurgeln in dem der Vogel aus dem Flaggen heraus den Kopf nach hinten wirft und unter Rufen hin und her schleudert. Das Weibchen nimmt die Huldigungen hoch aufgereckt entgegen, sträubt dabei die Nackenfedern und zeigt schließlich die gleichen Unterwerfungsgesten, wenn es die Werbung annimmt. Hiernach folgt die Kopulation, wobei der aktive Vogel mit weit geöffnetem Schnabel den Hals des Partners herunterdrückt und ihn sanft streicht.


Kormorankolonie. Foto: © Oppenborn

Nest

Kormorane bauen ihr Reisignest auf Bäumen, Klippen, gelegentlich sogar im Rohrdickicht oder am Boden. Bevorzugt werden größere Bäume. Auf einer an die  40 Meter hohen Buche zählte man einmal 145 Nester. Das Nest wird mit Knüppel oder kräftige Reiser als Grundlage, darüber feinere dürre oder frischgrüne Zweige mit Blättern zur Ausfütterung der Mulde und Tang, Schilf Gras usw. errichtet. Gerne wird auch Wohlstandsmüll verbaut.  Es können auch vorjährige Nester ausgebessert werden. Beide Partner bauen oder bessern das Nest aus. Das Material wird in der Regel von den Bäumen abgerissen oder durch Tauchen aus dem Wasser geholt. Es wird selbst noch während der Jungenaufzucht gebaut. Es wird stets nur ein Zweig transportiert. Durch den ätzenden Kot sterben die Bäume innerhalb von 4 bis 5 Jahren ab. Wenn es soweit ist, zieht die ganze Kolonie um. Oft nisten Kormorane auch in Reiherkolonien. Hier gibt es nur kurz Streitigkeiten wegen der Reihernester die der Kormoran besetzt, aber danach vertragen sich alle wieder und das Leben geht wieder normal in der Kolonie weiter.

Ei, Gelege

Ein Kormorangelege besteht aus  3 bis 4 Eier. Sie sind zart hellblau gefärbt und mit einer charakteristischen Kreideschicht fast ganz überzogen. Sie haben die Größe von 63,97 x 39,49 und wiegen frisch 57 Gramm. Die Eiablage erfolgt im Abstand von 2 - 3 Tagen. Schon nach der Ablage des 1. Eies beginnt die Brut von 28 - 29 Tage durch beide Partner.


Kormoran auf dem Nest. Foto: © Oppenborn

Schlupf, Aufzucht

Die blinden und nackten Jungen schlüpfen meist asynchron und bekommen nach 8 Tagen ihr dichtes dunkelgraues Dunenkleid. Die Aufzucht der Jungen erfolgt durch beide Altvögel. In der ersten Zeit werden die Jungen viel gehudert. Die Jungen werden zuerst aus dem Schnabel gefüttert und holen sich später die Nahrung tief aus dem Elternschnabel. Sie öffnen am 3. bis 5. Tag die Augen. An heißen Tagen wird den Jungen auch so Wasser gebracht und gereicht. Für einen Naturfreund kann es ein unvergessliches Erlebnis sein in der Nähe einer Kormoran-Kolonie eine Pause einzulegen um sich das rege Leben anzusehen und dabei das Gewinsel der Jungen und den harten und dumpfen Töne der Altvögel anzuhören. Im Alter von 5 Wochen verlassen sie das Nest, mit 8 Wochen erst sind sie voll flugfähig und sind noch weitere 12 Wochen von den Altvögeln abhängig. Bei Gefahr würgen sie Futter hervor.
Die Jungensterblichkeit ist enorm. Nach Schätzungen in den Niederlanden sterben an Kormoran-Weibchen 36 % im 1., 22 % im 2. und in den folgenden Jahren 9 – 14 %. Der wahrscheinlich älteste Kormoran-Ringvogel wurde von einer Kugel im 20. Lebensjahr getroffen, wer weiß wie alt er geworden wäre.

Mauser

Die Jugendmauser ist eine Teilmauser, sie beginnt im August und endet im Frühjahr, geht aber in die erste Ruhemauser über und verläuft bis in den Herbst des 2. Kalenderjahres,  wo wiederum die erste Brutmauser, eine Vollmauser, beginnt. Das dabei erworbene 2. Ruhekleid ist im Winter wieder abgetragen und ein Teil des Kopf-, Hals- und des Körpergefieders wird wieder erneuert (2. Ruhemauser). Im Herbst folgt wieder eine Vollmauser (2. Brutmauser) und frühestens während der nun folgenden 3. Ruhemauser erhält der nun mindestens dreijährige Vogel sein voll ausgebildetes Prachtkleid. Die weißen Schmuckfedern beginnen schon Ende April wieder auszufallen. Die 3. Brutmauser beginnt von Juli bis September mit dem Wechsel der Schopffedern und dauert bis November. Die Brutmauser der Altvögel geht von Juli bis Dezember. Die Ruhemauser, welche für das Prachtkleid zuständig ist geht von Januar bis April.

Ernährung

Kormorane ernähren sich ausschließlich von Fisch, dieser wird tagsüber in Tauchgängen von der Oberfläche aus erbeutet. Sein Tagesbedarf soll bei etwa 750 Gramm liegen. Anders als andere Wasservögel, deren  Federn wasserabweisend konstruiert sind und außerdem noch eingefettet werden, mit dem Fett der Bürzeldrüse, werden Kormorane beim Tauchen nass bis auf die Haut. Deshalb gehen Kormorane nur wenn sie Hunger haben auf Tauchstation. Sie sitzen nach dem Tauchen so lange mit ausgebreiteten Flügeln bis sie trocken sind. Damit das schneller geht schwenken sie die Flügel zum Trocknen im Wind. Das Beutetier wird gewöhnlich vor dem Verschlucken zur Oberfläche gebracht. Von der Kolonie aus legen Kormorane bis zu 50 km zurück, um ihre bevorzugten Jagdgründe aufzusuchen.  Sie gehen mit dem Kopf unter Wasser um nach einer Beute Ausschau zu halten. Die Kormorane stellen besonders gern Fischen nach, welche am Boden leben und sich tagsüber im Schlamm und Morast verstecken. Hierzu gehört auch der Aal, der wenn er sich eingewühlt hat, sichtbar seine Mundspitze aus dem Schlamm heraus hält.  Dieses ist der Angriffspunkt für den Kormoran, er packt  die Spitze des Maules und zieht den Aal heraus. Auch Vögel die niedrig fliegen oder in seiner Nähe sitzen, kann er blitzschnell greifen.

Ausklang

Kormorane leben fast ausschließlich von Fischen, deshalb wurden sie als Nahrungskonkurrenten des Menschen schon immer rücksichtslos verfolgt. Mit dem Aufkommen des Naturschutzgedankens wurde er in den letzten Jahren besser geschützt, deshalb gibt es wieder in Mitteleuropa rasch wachsende Kolonien.

Literatur

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BAUER, H.-G. /BERTHOLD, P. (1993): Die Brutvögel Mitteleuropas: Bestand und
Gefährdung. Wiesbaden. 

bullet

BEZZEL, E. (1993): Kompendium der Vögel Mitteleuropas. Singvögel. Wiesbaden.

bullet

GLUTZ VON BLOTZHEIM, U.N. (1966): Handbuch der Vögel Mitteleuropas. Wiesbaden.

bullet

MAKATSCH, W. (1976): Die Eier der Vögel Europas, Melsungen.

bullet

THIEDE, W. (1997): Wasservögel und Strandvögel. München.

bullet

WOLTERS, H.E. (1975-1987): Die Vogelarten der Erde. Berlin


 

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Kormoran. Foto: © G. Schulemann
Kormoran. Foto: © G. Schulemann

 

Systematik:

Nach WOLTERS (1975-1983) ergibt sich folgende Einordnung in das zoologische System:

Familie
Phalacrocoracidae
Kormorane

Gattung
Phalacrocorax Robts.,
1922
Kormorane

Art
Phalacrocorax carbo
 (L., 1758)
Kormoran

Unterarten: 6
carbo, sinensis,
novaehollandiae Weißbrustkormoran,
lucidus, lugubris, marocanus

 

Verbreitung / Lebensraum:

Verbreitung Küsten Verbreitung Großen Binnenseen Verbreitung in Feuchtgebieten 


Brutvogel, der nur im Sommer anwesend ist Ganzjährig anwesender Vogel Wintergast Selten oder kein Vorkommen 


nicht zu beobachten recht häufig zu beobachten am häufigsten zu beobachten

 
Links zum Thema



http://www.usedom-exclusiv.de/winter2002/
kormoran.htm


http://www.marioflyfisher.de/
sites/kormoran.htm



http://www.nabu.de/
m05/m05_03/01077.html

 

Literatur-Tipps


Bauer, Hans-Günther; Berthold, Peter:
Die Brutvögel Mitteleuropas.
Dieses Werk bietet einen Überblick über Bestände und Bestandsveränderungen aller in Mitteleuropa brütenden Vogelarten. Dabei bewerten die Autoren die in der Literatur vorgelegten Werte zugleich kritisch und diskutieren die Ursachen der Veränderungen. Dem Leser wird hiermit ein wichtiges Instrument zur Beurteilung regionaler Vogelbestände in die Hand gegeben.
ISBN: 3-89104-613-8
bei www.reufel.de bestellen
 

05202964z.jpg
Bezzel, Einhard: Kompendium der Vögel Mitteleuropas, 2 Bde..
Passeres; Nonpasseriformes. Neuaufl. 2003. 792, 766 S. m. 270 Ktn.-Skizzen u. 385 Zeichn. 23,5 cm. Gebunden. 2914gr.
ISBN: 3-89104-543-3, KNO-NR: 05 20 29 64
-AULA-
bei www.reufel.de bestellen

02045248z.jpg
Handbuch der Vögel Mitteleuropas, 14 Bde. in Tl.-Bdn., Reg.-Bd. u. Kompendium:
DHrsg. v. Urs N. Glutz von Blotzheim. Bearb. v. Kurt M. Bauer, Einhard Bezzel u. a..

Bd.6 Charadriiformes:
Tl.1. 3., durchges. Aufl. 1999. 839 S. m. 109 Abb., Farbtaf. 23,5 cm. Buchleinen (Gewebe). 1755gr.
ISBN: 3-89104-635-9, KNO-NR: 02 04 52 48
-AULA-
bei www.reufel.de bestellen

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