Vollautomatische Babyfütterungsanlage

In Australien leben verwandte unserer Bienenfresser, die Regenbogenvögel. Sie graben an einen Steilhang einen langen 1,5 bis 2 m langen Gang und mulden das Ende aus. Sobald beide Alttiere zu brüten beginnen, lassen sie ihren Kot in die Mulde zwischen den Eiern fallen. Innerhalb von ein paar Tagen werden Schmeißfliegen angelockt und legen ihre Eier dort ab. Bald schlüpfen die Vogeljungen und auch die Maden. Nun brauchen die Küken nur noch wenn sie Hunger haben zu Maden zu fressen. Der Vorrat an Maden ist ohne Ende, da ja auch die Jungen ihren Kot in die Mulde geben. Die Jungen brauchen nicht gehudert zu werden, da die Maden genügend Wärme erzeugen. Die Höhle braucht nicht gesäubert zu werden und die Eltern brauchen kein Futter herbei zu schaffen. Also dreimal Arbeitsersparnis.