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Ausgestorbene Vogelarten
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Ausgestorben
Ausgestorbene Vogelarten
Entwicklungsstand einiger Europäischer Vogelarten
Drontenvögel
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Ausgestorben
 | Atitlantaucher (Podilymbus
gigas) |
 | Aucklandsäger (Mergus
australis) |
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Dodo (Raphus
cucullatus) |
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Dünnschnabelnestor (Nestor
productus) |
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Karolinasittich (Conuropsis
carolinensis) |
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Kolumbien-Taucher (Podiceps
andinus) |
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Maskarenen-Papagei (Mascarinus
mascarinus) |
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Mauritius-Graupapagei (Lophopsittacus
bensoni) |
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Mauritius-Papagei (Lophopsittacus
mauritianus) |
 | Neuseelandschwan
(Cygnus sumnerensis) |
 | Réuneon-Solitär
(Raphus solitarius) |
 | Riesenalk (Alca
impennis) |
 | Rodrigues-Papagei
(Necropsittacus rodericanus) |
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Rodrigues-Solitär (Pezophaps
solitaria) |
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Schwarzbrustwachtel (Coturnix
novaezelandiae) |
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Waldmoa (Megalapteryx
didinus) |
 | Wandertaube (Ectopistes
migratorius) |
Ein paar der ausgestorbenen Vogelarten wollen wir kurz
in der nachstehender Liste betrachten
Riesenalk (Alca impennis):
Der flugunfähige, große Vogel war sehr zahlreich auf den Inseln und an
felsigen Küsten des Nordatlantischen Ozeans. Seehundjäger und Fischer
konnten alles von dieser Art verwenden. So nahmen sie Eier und Jungvögel
aus und fingen die erwachsenen Vögel, welche eingesalzen in Fässer
Proviant für Seefahrer dienten. 1844 wurden die letzten Exemplare
erschlagen.
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Wandertaube (Ectopistes
migratorius):
Von ihr berichtete ein holländische Siedler in Manhattan und schrieb:
„Die häufigsten Vögel sind wilde Tauben, diese sind so zahlreich, dass
sie die Sonne verdunkeln.“ Um die gleiche Zeit herum beschrieb ADUBON
einen Schwarm den er über Kentucky gesehen hatte. Der Schwarm brauchte 3
Tage, um über ihn hinwegzufliegen. Mit der scheinheiligen Begründung,
dass die ärmeren Volksschichten und hier besonders die schlecht
bezahlten Forstleute eine bescheidene Einnahmequelle nicht entzogen
werden sollte, argumentierten die Jagdverbände und verhinderten so ein
„stopp“ für die Schießerei. 1906 wurde die letzte freilebende Taube
erschossen und 1914 starb die überhaupt letzte Wandertaube im Zoo von
Cincinati.
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Dodo (Raphus cucullatus):
Dieser Vogel, auch Dronte genannt, starb zum Ende des 17. Jahrhunderts
aus. Erstbeschreibung: Groß wie unser Schwan, dicker Kopf mit
Federbusch, keine Flügel sondern nur Federkiele und wo sonst der Schwanz
sitzt ein kleines Federbüschel.
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Réunion-Solitär (Raphus solitarius):
Der
Solitär von Réunion starb um 1746 aus. Biologie siehe Dodo bzw. Dronte.
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Rodrigues-Solitär
(Pezophaps solitaria):
Biologie
ähnlich der Dronte. Gegenüber nur schlanker als diese. Er starb so
wahrscheinlich 1761 aus.
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Waldmoa (Megalapteryx didinus):
Die riesigen straußartigen und flugunfähigen Moas bewohnten in mehreren
Gattungen Neuseeland. Bevor der Mensch die Insel betrat starb ein Teil
ein Teil von ihnen. Durch mitgebrachte Haustiere und in kurzer Zeit gab
es keine Moas mehr.
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Schwarzbrustwachtel (Coturnix
novaezelandiae):
Die ausgerottete neuseeländische Nominatform unterscheidet sich nur
unwesentlich von der australischen Unterart durch die bedeutendere Größe
und der erheblich dunkleren Farbe hauptsächlich an der Unterseite. |
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